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Maskenband

22.01.2021

Eine innovative Idee, die uns den Alltag erleichtert.

Es gibt Dinge, die sind mir persönlich wichtig. Fairer Handel beispielsweise. Nachhaltige Rohstoffe. Produkte mit Bio-Label. Regionalität.

Die Hörgerätebranche ist in diesem Sektor leider nicht zu finden. Noch nicht. Die Prozessoren werden im asiatischen Raum hergestellt. Die winzigen Energielieferanten in Form einer Batterie oder eines Akkus sind gleichermassen umstritten. Höchstens der Zusammenbau des Hörgerätes findet je nach Hersteller in der Schweiz statt. Darum bin ich über jeden -wenn auch kleinen Schritt- in die für mich richtige Richtung dankbar.

Erinnern Sie sich an den Maskenhalter? Als Hörsystem KESSLER- Kunde sind Sie im Besitz eines solchen. Ein aufmerksamer Kunde hat mich auf eine Alternative hingewiesen. Das Maskenband. Es funktioniert nach demselben Prinzip und entlastet die Ohren. Die Maske kann bequem um den Hals getragen und bei Bedarf einhändig (!) aufgesetzt werden. Weder Hörgeräte, Brille oder Mütze werden dabei tangiert.

Wenn Sie jetzt denken, da hätte ich auch drauf kommen können - stimmt! Aber nicht nur Sie. Meistens braucht es für eine zündende Idee einen Auslöser. Den hat Beat Künzler in Form eines neuartigen Virus erfahren. Dem Reisebüro-Inhaber wurde die Geschäftsgrundlage genommen. Wie sollte es also weitergehen?

Mit der Erfindung und Herstellung des Maskenbandes überbrückt er die Zeit, bis unser Reisefieber wieder ausbricht. Die Bänder stellt Beat Künzler höchstpersönlich in Arosa her. Eine gute Sache finde ich. Regional und unterstützenswert.

Die Maskenbänder sind per sofort bei Hörsystem KESSLER erhältlich. Zum Selbstkostenpreis von CHF 5 bis 7.- pro Stück. Daran zu verdienen geht mir gegen den Strich. In Zeiten wie diesen sind die kleinen Dinge, die ein Lächeln herbei zaubern, wertvoll.

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