Navigation öffnen


Sozialversicherung und Hörgerät

08.03.2021

Beim Kauf von Hörgeräten leisten Sozialversicherungen einen Beitrag. Vorausgesetzt der Empfänger erfüllt die Kriterien.

Um eine Kostengutsprache zu erhalten, muss ein Antrag gestellt werden. Wenn sämtliche Anforderungen erfüllt sind, erhält der Hörgeräteträger einen Pauschalbeitrag. Über die Höhe des zu erwartenden Beitrages können Sie sich bei der AHV, IV , Suva oder MV direkt informieren.

Bei einer Kostengutsprache des Pauschalbeitrages im IV-Besitzstand ist es unter Umständen möglich, eine Härtefallanmeldung durchzuführen. Werden diese Kriterien erfüllt, ist eine zusätzliche Unterstützung möglich. Weitere Informationen zum Härtefall.

Hörsystem KESSLER bietet eine einfache und zweckmässige Hörsystemanpassung in Höhe von CHF 1650.- an. Oft bevorzugen die Kunden jedoch Anpassungen von qualitativ besseren Geräten. Die Preisspanne ist gross. Eine Anpassung von zwei Hörgeräten bewegt sich zwischen CHF 1650.- bis 8500.-. Der Grund dafür liegt in erster Linie im Innenleben. Ein Hörsystem aus der oberen Preisklasse bietet einen klaren Mehrwert in akustisch anspruchsvollen Situationen. Je nach Lebensumständen kann aber ein einfaches Hörgerät völlig ausreichen.

Kein Akustiker wird von der AHV- und IV-Versicherung bevorzugt behandelt. Sie arbeiten nicht mit Hörgerätegeschäften zusammen. Wo das Hörsystem gekauft wird, ist in Bezug auf den Pauschalbeitrag nicht relevant. Eine Ausnahme bilden Militärversicherungs- und SUVA-Beiträge. Hierfür muss ein zertifiziertes Fachgeschäft aufgesucht werden.

Um einen Versicherungsbeitrag zu erhalten, muss das Hörgerät homologiert sein. Das heisst vom Eidgenössischen Institut für Metrologie (METAS) geprüft. Ist dies der Fall, finden Sie es auf dieser Liste.

solution by skipp